Programm beim Neujahrsempfang

Beim Neujahrsempfang am 31.01.2026 erwarten euch Rück- und Ausblicke verschiedener antifaschistischer Organisationen, dazu leckeres Essen, Getränke und ein paar andere nette Dinge.

Speak Out: Die neue feministische Aktionsgruppe stellt sich vor und gibt einen Ausblick auf die Planungen rund um den feministischen Kampftag und die geplante Vorabenddemo am 07.03.2025

Tag der Solidarität: Seit 2013 organisiert das Bündnis Tag der Solidarität | Kein Schlussstrich zusammen mit der Familie Kubaşık die jährlichen Gedenkveranstaltung an den 2006 in seinem Kiosk an der Mallinckrodtstraße erschossenen Mehmet Kubaşık. Auch 20 Jahre nach dem Mord an Mehmet fordern sie Aufklärung und Gerechtigkeit. Gemeinsam erinnern wir an Mehmet Kubaşık und alle Opfern rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt und Terrors und kämpfen für eine solidarische Gesellschaft der vielen.

Budapest Antifascist Solidarity Committee: Das Solidaritätsbündnis Budapest Antifascist Solidarity Committee – BASC – hat sich gegründet, um den Betroffenen beizustehen, die im Kontext der Vorfälle in Budapest der Repression ungarischer und deutscher Behörden ausgesetzt sind. Wir freuen uns auf einen Input zum aktuellen Stand der Verfahren gegen Maja in Budapest und gegen zwei Gruppen von Antifaschist*innen in Dresden und Düsseldorf.

BlockaDO: Das Bündnis BlockaDO organisiert seit 2014 in Dortmund Aktionen gegen Nazis. Beim Neujahrsempfang berichtet BlockaDO von den geplanten Aktionen gegen die regelmäßigen Nazitreffen in Dorstfeld.

Best of Unterdruck: Watt ne geile Schau! Hier sind die Best of Poster 2025 aus Politik, Kultur und Kunst. Von über 55 Postern wurden letztes Jahr im Dezember beim Unterdruck Tresen, der sogenannten Leistungsschau, die besten 5 aus jeder Kategorie ausgewählt. Beim Antifaschistischen Neujahrsempfang werden sie nochmal hängen und können beäugt werden. Das eine oder andere Poster kann auch gegen Spende mitgenommen werden.

Schlafen statt strafen setzt sich gegen die Diskriminierung von obdachlosen Menschen ein. In den letzten Wochen sind mehrere Menschen in Dortmund auf der Straße gestorben, weil es keine ausreichenden Hilfsangebote gibt. Die Initiative wird das Thema in nächster Zeit mit mehreren Aktionen in die Innenstadt tragen und beim Neujahrsempfang darüber informieren.

Beim Antifaschistischen Jahresrückblick lassen wir das vergangene Jahr Revue passieren und schauen uns an, was in Dortmund 2025 so passiert ist. Beim Ausblick auf 2026 versorgen wir euch mit Terminen und wichtigen Themen für das kommende Jahr.